Wie Elektrotransportfahrzeuge Berlin erobern

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E-Mobilität für PKWs und andere Nutzfahrzeuge wird immer wichtiger. In Berlin gibt es zahlreiche Förderprogramme und Angebote, um die E-Mobilität weiter voranzubringen. Die WELMO (Wirtschaftsnahe Elektromobilität) bietet den Firmen verschiedene Förderungsprogramme für Nutzfahrzeuge und Elektrotransportfahrzeuge an. E-Mobilität wird in der Hauptstadt des Landes großgeschrieben. Bereits im letzten Jahr ist die Zahl der neuen E-Fahrzeuge in Berlin stark angestiegen. Im Raum Berlin-Brandenburg finden Sie auch das größte Netz aus Ladesäulen und Ladestationen. Die Ladeinfrastruktur ist hier besonders weit entwickelt. Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr Elektrotransportfahrzeuge im Raum Berlin-Brandenburg angemeldet werden. Die WELMO und eMO (Agentur für E-Mobilität in Berlin-Brandenburg) bieten zahlreiche Mobilitäts-Lösungen an, die die Ressourcen schonen und die Umwelt nicht zusätzlich belasten. Firmen und Unternehmen können sich bei Fragen an eine der beiden Organisationen wenden, um ein Förderangebot für ein Elektrotransportfahrzeug in Anspruch zu nehmen. Hier erhalten Sie auch die wichtigsten Informationen. Die eMO und die WELMO sind mit vielen Kooperationspartnern vernetzt, wodurch der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die angemeldeten E-Nutzfahrzeuge schneller zunehmen werden. In diesem Artikel wird näher beschrieben, warum E-Fahrzeuge und Elektrotransportfahrzeuge in den letzten Jahren im Raum Berlin-Brandenburg immer beliebter geworden sind.

E-Mobilität in Berlin und Umgebung

Ohne einen Strukturwandel wird sich in Deutschland nicht viel ändern. Das Land Berlin hat dies erkannt. Viele Unternehmen, Organisationen und Institute versuchen, den Wandel zu mehr E-Mobilität voranzutreiben und den Firmen nachhaltige Lösungen oder andere Best Practises zu bieten. Die Agentur für E-Mobilität im Raum Berlin-Brandenburg (eMO) und die Wirtschaftsnahe E-Mobilität (WELMO) sind die größten Antreiber des Wandels. Sie entwickeln Konzepte, um Potenziale wahrzunehmen und sich am Markt zu positionieren. WELMO ist ein komplexes Förderprogramm für gewerbliche Elektrotransportfahrzeuge im Raum Berlin-Brandenburg. Profitieren von den Förderangeboten können Selbstständige, kleine und mittlere Firmen, die Ihren Sitz in der Region haben. Es ist eine erste Hilfe, den Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umzustellen. Das Förderangebot ist an verschiedene Förderrichtlinien geknüpft, die die Firmen erfüllen müssen. Diese Richtlinien können Sie auf der Homepage nachlesen.
Durch WELMO steigt die Anzahl an Elektrotransportfahrzeugen im Raum Berlin-Brandenburg. Neben den einzelnen Firmen können auch Leasing-Unternehmen vom Wandel profitieren. Außerdem wird der Ausbau der Ladesäulen im Raum Berlin-Brandenburg durch die Förderprogramme angekurbelt.
Das Ziel der Förderprogramme sind E-Bikes, E-Roller, Leicht- und Kleinfahrzeuge sowie Elektrotransport- und Nutzfahrzeuge.
Unternehmen haben bei der eMO oder anderen Förderprogrammen auch immer die Möglichkeit, sich ausführlich zu den wichtigsten Themen beraten zu lassen.

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Wichtige Information zu den Förderprogrammen

Als Erstes wird die Beratung zu E-Nutzfahrzeugen und die Umsetzung der passenden Maßnahmen, Informationen zur Ladeinfrastruktur in einer Region und den Kauf von E-Transportfahrzeugen gefördert. Förderangebote richten sich in erster Linie an mittelständische Firmen und Selbstständige auf dem Raum Berlin-Brandenburg, die für ihre freiberufliche, gemeinnützige oder gewerbliche Tätigkeit ein E-Nutzfahrzeug benötigen. Elektrotransportfahrzeuge müssen mindestens 50 Prozent der gefahrenen Kilometer im Raum Berlin genutzt werden. Die restliche Zeit können die Elektro-Nutzfahrzeuge auch in anderen Regionen in Deutschland gefahren werden. Für die Förderangebote werden natürlich vom Land finanzielle Mittel benötigt. Wenn das Bundesland nicht genügend Fördermittel hat, müssen bis Ende 2023 potenzielle Förderanträge abgelehnt werden. Die Förderangebote gelten voraussichtlich bis Ende des Jahres 2023.

Die Rolle der Ladeinfrastruktur in der Hauptstadt

Die Stadt Berlin besitzt in ganz Deutschland das größte Netz an Ladesäulen für E-Fahrzeuge und E-Nutzfahrzeuge. Die Landesregierung hat einem flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur zugestimmt. Bis 2030 werden im Raum Berlin-Brandenburg viele Ladestationen für private und gewerbliche Kunden errichtet. Die Berliner-Stadtwerke Kommunal-Partner GmbH wurde von der Landesregierung beauftragt, den Ausbau der Ladeinfrastruktur für öffentliche Ladesäulen voranzubringen. In den einzelnen Bezirken Berlins werden mehrere Schnelllade-Hubs errichtet, an denen E-Fahrzeuge und E-Transportfahrzeuge schnell und effizient aufgeladen werden können. Die Ladeinfrastruktur ist für den Wandel in der E-Mobilität und für die Elektrotransportfahrzeuge immens wichtig. Die Stadtwerke spielen für den Ausbau eine wichtige Rolle. Auf diese Weise können für gewerbliche und private Kunden Lademöglichkeiten geschaffen werden. Die Ladesäulen werden auch direkt bei den Logistik-Unternehmen, Zustelldiensten und Privatkunden installiert. Die Elektrotransportfahrzeuge können dann direkt auf dem Betriebsgelände geladen werden. Eine effektive Nutzung der verfügbaren Flächen sollte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur auch berücksichtigt werden.
Die Zahl der zugelassenen E-Nutzfahrzeuge steigt im Raum Berlin-Brandenburg rasant an. Die Hauptstadt gilt als Vorreiter in der E-Mobilität und bei Ausbau der Ladestationen. Daher gibt es im Raum Berlin-Brandenburg auch so viele Neuanmeldungen für E-Nutzfahrzeuge und E-Fahrzeuge.
Die neuen Ladestationen können gewerbliche und private Kunden nutzen. Das Berliner Modell sieht vor, dass die einzelnen Ladestationen einen Nutzen für die Menschen haben. Bis 2030 werden für die Ladeinfrastruktur in der Hauptstadt ca. zwölf Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Berliner-Stadtwerke erhalten von diesen zwölf bereits knapp zehn Millionen. Der Ausbau muss von der Landesregierung und den beteiligten Geschäftspartnern detailliert geplant und erarbeitet werden. Insgesamt gibt es in allen Bezirken Berlins mehr als 1.000 Ladesäulen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur bezieht sich auf mehr als 2.000 neue Ladestationen mit normaler Ladeleistung (ca. elf kW), mittlerer Ladeleistung (mehr als 50 kW) und hoher Ladeleistung (mehr als 150 kW). Unter den mehr als 2.000 Ladesäulen werden auch 150 bis 250 Schnelllade-Hubs realisiert. Die “High Power Charger“ werden gleichmäßig auf alle Berliner Bezirke aufgeteilt. Zusätzlich zu den mehr als 2.000 Ladepunkten werden ca. 1.000 Ladestationen an Laternen installiert.

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Was ist das eTuk?

Zu den neuesten Elektrotransportfahrzeugen gehört das eTuk. Die Firma eTukTuk stammt aus Berlin und hat mit dem eTuk ein außergewöhnliches E-Nutzfahrzeug entwickelt. Die eTuks haben einen asiatischen Stil und erinnern an das Stadtbild von Bangkok. ETuks haben drei Räder und können als Lastenrad oder Personenbeförderung genutzt werden. Das Besondere an den eTuks sind das asiatische Design kombiniert mit der umweltschonenden und modernen E-Mobilität. In den eTuks werden verschiedene Dienstleistungen angeboten. Touristen können Gruppentouren oder private Rundfahrten buchen. Die E-Fahrzeuge werden auch für Promotion- und Werbezwecke verwendet. Mittlerweile hat die Firma eTukTuk Niederlassungen in München und Hamburg.

Elektro-LKWs

In der Logistik und der Zustellung von Waren und Lebensmitteln stellen immer mehr Unternehmen im Raum Berlin ihr Flotte auf E-Mobilität um. Im vergangenen Jahr beteiligte sich MAN an der “ZeroEmissionsDeliveries-Studie“ in der Hauptstadt, die von dem Umweltverband Transport and Environment bei REWE durchgeführt und analysiert wurde. In der Studie ging es in erster Linie darum, welche Auswirkungen die Umstellung auf Elektro-LKWs auf den Lieferverkehr in der Region haben könnten. Mit der Studie sollte die E-Mobilität bei größeren E-Transportfahrzeugen vorangetrieben werden. Im regionalen und urbanen Personen- und Güterverkehr bietet E-Mobilität riesiges Potenzial. Im Transportwesen können die Emissionen mit umweltschonenden E-Transportfahrzeugen drastisch reduziert werden. Durch den geplanten Ausbau der Ladeinfrastruktur kann auch die Umstellung bei größeren Fahrzeugflotten gelingen. Hier stehen Unternehmen jedoch vor größeren Herausforderungen. Sie sind auf die Ladeinfrastruktur im Raum Berlin-Brandenburg angewiesen. Zustelldienste müssen die passenden Ladestationen auf dem Betriebsgelände installieren. In diesem Bereich sollten sich die Unternehmen bei verschiedenen Stellen beraten lassen.

Fazit

Elektrotransportfahrzeuge haben großes Potenzial. Die Hauptstadt gehört im Bereich E-Mobilität zu den Vorreitern in ganz Europa. In Berlin gibt es viele E-Fahrzeuge, E-Omnibusse, E-LKWs oder E-Transportfahrzeuge. Durch die gut ausgebaute Ladeinfrastruktur steigt die Zahl der angemeldeten E-Fahrzeuge weiter an.

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